GEBROCHENE VERSPRECHEN

Der Sturm peitscht Wellen an den Strand, Vögel ziehen am Horizont
Ich seh´ ihnen lange nach
Was hat das Schicksal nur gedacht als wir uns begegnet sind
kurz darauf eine Welt zerbrach
etwas war zwischen Dir und mir, jede Sekunde, jeden Tag
ich wusste nicht wie mir geschah
verflogen wie ein Wimpernschlag, doch weiß ich noch ganz genau
wie glücklich ich war

Du bist bei mir jeden Tag
nicht mehr hier und doch ein Teil von mir
Nun wünscht´ ich mir, ich könnte Dich vergessen

Du bist bei mir jeden Tag
nicht mehr hier und doch ein Teil von mir
Was bleibt sind nur gebrochene Versprechen

Es blieb vieles ungesagt, tief im Innern glomm ein Leuchten
Ich hab so fest daran geglaubt
und so rang ich jede Nacht mit den Sternen und den Stunden
Du hast mir den Schlaf geraubt
nichts war wie es schien, nichts war wirklich oder wahr
Hast Du mir jemals vertraut?
alles was ich in Dir gab, war nie wovon Du träumtest
Du hast mich nie gebraucht

Du bist bei mir jeden Tag
nicht mehr hier und doch ein Teil von mir
Nun wünscht´ ich mir, ich könnte Dich vergessen

Du bist bei mir jeden Tag
nicht mehr hier und doch ein Teil von mir
Was bleibt sind nur gebrochene Versprechen

Sag mir wie lang
kann zu lang weitergehen?
Sag mir wie lang
kann zu lang weitergehen?
Sag mir wie lang
kann zu lang weitergehen?
Sag mir wie lang...


Text: Friberg - Musik: Friberg, Wischer, Düring, Schwaer
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