IRRLICHT

Du schaust den Menschen zu wie sie vorüber gehen
und sitzt hier schon ´ne ganze Zeit
Niemand besucht Dein Gedankenkarussell
es dreht sich endlos hier im Kreis
und Du wartest drauf das endlich was geschieht
aber alles hier bleibt gleich
Du fühlst Dich leer und hast die Hoffnung eingetauscht
fügst Dich Schicksal und Gewissheit

Wo sind Leidenschaft und Feuer, dass in Deinen Augen brannte
Diese Tage sind vorbei
Deine Jugend, Deine Träume, kein Versprechen
bronzene Mittelmäßigkeit

Diese Bilder von den hoffnungsvollen Tagen
verblasste Farben auf Papier
und was echte Liebe ist hast Du nie erfahren
der Platz neben Dir bleibt leer

Wo sind Leidenschaft und Feuer, dass in Deinen Augen brannte
Diese Tage sind vorbei
Deine Jugend, Deine Träume, kein Versprechen
bronzene Mittelmäßigkeit

Du fühlst Dich fremd und willst all das nicht mehr ertragen
Du gehörst einfach nicht hierher
diese Leere, die unendlich vielen Fragen
alles, einfach alles bleibt verkehrt

Wo sind Leidenschaft und Feuer, dass in Deinen Augen brannte
Diese Tage sind vorbei
Deine Jugend, Deine Träume, kein Versprechen
bronzene Mittelmäßigkeit

Wo sind Hoffnung, große Ziele, all die Dinge die wolltest
Dies ist nicht mehr Deine Zeit
Kein Kuss, Keine Berührung, Es gibt niemanden der wartet
Du bleibst hier allein
Du bleibst hier allein


Text: Friberg - Musik: Friberg, Wischer, Düring, Meier
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