DIE GEISTER DIE ICH RIEF

Ein Wimpernschlag, ein Spiegelbild, so war das alles nicht gemeint
All Dein "hätte, könnte, würde", sag´ jetzt bloß nicht es tut Dir leid
Der innere Kompass ist zerschlagen und ich spür´ wie das Wasser steigt
die Erinnerung wird lauter, während alles andere schweigt

Schick mich nicht weg von Dir, Ich will nicht weg von hier
denn es ist noch nicht soweit
Komm wir verbiegen uns die Zeit
Schick mich nicht weg von Dir, Ich will nicht weg von hier
denn dort im Dunkeln warten sie:
All die Geister die ich rief

Spürst Du das Beben auf den Schienen, die Wirklichkeit zu lange her
so wurde Deine Welt zu meiner, alles stürzt nach und nach ins Meer
Ein Grollen fern am Horizont, gib mir noch einmal Deine Hand
wenn´s uns in die Tiefe zieht halt´ ich Dich fest so gut ich kann
Schick mich nicht weg von Dir, Ich will nicht weg von hier
denn es ist noch nicht soweit
Komm wir verbiegen uns die Zeit
Schick mich nicht weg von Dir, Ich will nicht weg von hier
denn dort im Dunkeln warten sie:
All die Geister die ich rief

Wir gehen glücklich und zufrieden
Ein anderes ich, perfekter Traum
durch eine Stadt aus Gold und Glas
am Strand jenseits von Zeit und Raum
Ich schlag´ die Augen wieder auf
und spüre wie das Bild zerfließt
dort im Dunkeln warten stumm
All die Geister die ich rief
Schick mich nicht weg von Dir, Ich will nicht weg von hier
denn dort im Dunkeln warten sie:
All die Geister die ich rief


Text: Friberg - Musik: Friberg, Wischer, Schwaer
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