EIN MONUMENT AUS GOLD

Und alles bricht zusammen, alles was wir hatten
Das sind die Trümmer unseres Glücks
Jetzt fehlen Dir die Worte, spür das Du innerlich längst fort bist
Wie kannst Du so einfach gehen?

Auch wenn nicht immer alles perfekt lief, ich hätte nie damit gerechnet
Dein Entschluss steht felsenfest
All Deine Sachen sind gepackt und Du hast nicht viel gesagt
nur das Du mich jetzt verlässt

Dafür gibts keine Worte
Ich trage stur alleine weiter
Für Dich und mich auch ohne einen einzigen Wegbegleiter
Die Einsamkeit erdrückt mich, Nachts wenn alles still wird
Die Sterne leuchten nur noch kalt und stumpf
Aus unseren Trümmern bau ich, mit Tränen in den Augen
an meinem einsamsten Triumph
Dafür gibts keine Worte
Ich trage stur alleine weiter
für Dich und mich auch ohne einen einzigen Wegbegleiter
Ich werde es vollenden und sprachlos davor stehen
Unfassbar hoch und hell goldglänzend
ein Monument das nie vergeht


Text: Friberg - Musik: Friberg, Wische, Düring, Meier
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